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Aktuelles aus dem Kreisverband
Unser Protest wirkt Nachdem die Baden-Badener:Innen gegen die Kürzungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) aufgestanden sind, kommt nun ein Bruchteil der ursprünglich geplanten Kürzungen tatsächlich in den Haushalt. Plötzlich waren in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses von ursprünglich fast einer halben Million Euro nur noch 30.000 Euro übrig. Für den Gemeinderat ist jetzt klar: Wer im sozialen Bereich kürzen möchte, muss mit Widerstand in Baden-Baden rechnen. Weiterlesen
Wie ein Blitz traf uns die Nachricht: Der Elektrokonzern Bosch will bundesweit rund 13.000 Stellen streichen – davon allein 1.550 Arbeitsplätze am Standort Bühl. Das entspricht fast der Hälfte der gesamten Belegschaft. Diese Entscheidung ist ein Schock – für die Beschäftigten, ihre Familien und für unsere gesamte Region. Weiterlesen
Die Antwort auf die Geldsorgen in Baden-Baden findet die Stadtverwaltung unter anderem bei Kindern und Jugendlichen. Laut Konsolidierungsliste sollen bei der Kinder- und Jugendarbeit 50% in allen Bereichen gekürzt werden. Das trifft insbesondere die 4 Jugendtreffs in Baden-Baden, Steinbach, Sandweier und Haueneberstein, und die beiden weiteren der Caritas, in Oos und Briegelacker. Mit nur der Hälfte des Geldes und des Personals kann das Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) und die Caritas nicht alle weiter betreiben. Weiterlesen
Aktuelles aus dem Landesverband
Anlässlich der heutigen Anhörung der Petition „Keine Nutzung der Software ‚Gotham‘ von Palantir in Baden-Württemberg“, die bereits von über 13.000 Menschen unterzeichnet wurde, fordert Die Linke den sofortigen Ausstieg aus der Palantir-Software und eine Überarbeitung des Polizeigesetzes. „Dass innerhalb von nur drei Wochen über 13.000 Menschen die Landtagspetition gegen den Einsatz der Palantir-Software ‚Gotham‘ unterzeichnet haben, zeigt den großen Unmut in der Bevölkerung über den geplanten Einsatz dieser Überwachungssoftware und den damit einhergehenden Angriff auf Grundrechte und Datenschutz“, erklärt Mersedeh Ghazaei, Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl in Baden-Württemberg. „Palantir automatisiert Racial Profiling – und das auf Grundlage historisch rassistisch gefärbter Daten“, warnt Ghazaei. „Diese Software bedeutet nicht mehr Sicherheit, sondern mehr Diskriminierung – vor allem für rassifizierte und geflüchtete Menschen, migrantische Communities und alle, die… Weiterlesen
Zur neuen Studie des Pestel Instituts, die eine klare Wohnungsnot im Land zeigt, erklärt Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin der Linken Baden-Württemberg zur Landtagswahl: „Die Fakten des Pestel Instituts sind eindeutig: Baden-Württemberg ist ein Land der Wohnungsnot! Die Krise ist längst in der Breite der Fläche angekommen und betrifft fast jede Region. Die Mieten im Land explodieren und die Mieter*innen werden dem freien Preisanstieg schutzlos ausgeliefert. Die grün-schwarze Landesregierung darf nicht länger diese Notlage ignorieren. Es wird Zeit, dass im Landtag endlich Politik für die Mieter*innen gemacht wird! Baden-Württemberg braucht 20.000 neue Sozialwohnungen pro Jahr. Dazu wollen wir eine Landeswohnbaugesellschaft gründen. Baden-Württemberg muss sich endlich stärker an der Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus beteiligen. Während andere Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen sogar mehr eigene Mittel in den sozialen Wohnungsbau geben, als sie vom Bund bekommen, leistet… Weiterlesen
Angesichts der dramatischen Finanzlage der Kommunen ruft Die Linke Baden-Württemberg zur Teilnahme an der Kundgebung und Demo des Bündnisses „Kommunen am Limit“ am Samstag, 8. November 2025 in Stuttgart auf. Das Bündnis ist ein breiter Zusammenschluss aus Gewerkschaften, Sozialverbänden, von Kürzungen Betroffenen und Parteien. Die Linke Baden-Württemberg und das Bündnis sehen die die dramatische Unterfinanzierung der Kommunen als eine akute Bedrohung der gesellschaftlichen Verhältnisse und der Demokratie. „Der Brandbrief der Rathauschefs aus den 13 Flächenländern war notwendig, aber längst überfällig. Die Bürgermeister*innen haben endlich ausgesprochen, was schon lange klar war: Wenn der Bund den Kommunen Aufgaben überträgt, muss dieser auch dafür bezahlen“, kommentiert Sahra Mirow, Sprecherin für Kommunalpolitik der Fraktion Die Linke im Bundestag, den Brief der Rathauschefs der Landeshauptstädte der 13 Flächenländer an Bundeskanzler Friedrich Merz. Kim Sophie Bohnen,… Weiterlesen




