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Aktuelles aus dem Kreisverband

Unser Protest wirkt Nachdem die Baden-Badener:Innen gegen die Kürzungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) aufgestanden sind, kommt nun ein Bruchteil der ursprünglich geplanten Kürzungen tatsächlich in den Haushalt. Plötzlich waren in der Sitzung des Jugendhilfeausschusses von ursprünglich fast einer halben Million Euro nur noch 30.000 Euro übrig. Für den Gemeinderat ist jetzt klar: Wer im sozialen Bereich kürzen möchte, muss mit Widerstand in Baden-Baden rechnen. Weiterlesen

Wie ein Blitz traf uns die Nachricht: Der Elektrokonzern Bosch will bundesweit rund 13.000 Stellen streichen – davon allein 1.550 Arbeitsplätze am Standort Bühl. Das entspricht fast der Hälfte der gesamten Belegschaft. Diese Entscheidung ist ein Schock – für die Beschäftigten, ihre Familien und für unsere gesamte Region. Weiterlesen

Die Antwort auf die Geldsorgen in Baden-Baden findet die Stadtverwaltung unter anderem bei Kindern und Jugendlichen. Laut Konsolidierungsliste sollen bei der Kinder- und Jugendarbeit 50% in allen Bereichen gekürzt werden. Das trifft insbesondere die 4 Jugendtreffs in Baden-Baden, Steinbach, Sandweier und Haueneberstein, und die beiden weiteren der Caritas, in Oos und Briegelacker. Mit nur der Hälfte des Geldes und des Personals kann das Kinder- und Jugendbüro (KiJuB) und die Caritas nicht alle weiter betreiben. Weiterlesen

Aktuelles aus dem Landesverband

Zur heute veröffentlichten Studie „Mieten fressen Einkommen“ des Paritätischen Gesamtverbands erklärt Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin der Linken Baden-Württemberg zur Landtagswahl: „Der Mythos vom durchweg wohlhabenden Baden-Württemberg ist heute endgültig geplatzt. Die Studie legt eine erschütternde soziale Realität im Südwesten offen: Wenn man die explodierenden Wohnkosten berücksichtigt, sind in unserem Bundesland nicht 1,5 Millionen, sondern über 2,2 Millionen Menschen arm. Das bedeutet: 742.000 Menschen in Baden-Württemberg gelten offiziell als nicht arm, rutschen aber durch ihre hohe Miete faktisch unter das Existenzminimum. Das entspricht beinahe der gesamten Einwohnerzahl von Stuttgart und Heidelberg zusammen. Diese Menschen tauchen in keiner Statistik der Landesregierung auf, obwohl sie am Ende des Monats kaum noch Geld für Essen, Kleidung oder Teilhabe haben.  Fast jeder fünfte Mensch in Baden-Württemberg (19,9 Prozent) lebt in Wohnarmut. Die bisherigen… Weiterlesen

Die Mietwucher App der Fraktion Die Linke im Bundestag wird heute für die fünf besonders von Mietwucher betroffenen Groß- und Unistädte Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Heidelberg und Tübingen freigeschaltet. „Die Mieten in Baden-Württemberg sind zu viel hoch und für viele Menschen wird das Thema Wohnen immer mehr zu einer Belastungsprobe. Zu dieser unsäglichen Situation tragen auch Wuchermieten bei, das heißt Mieten, die die ortsübliche Vergleichsmiete um mindestens 20 Prozent übersteigen. Während die anderen Parteien nicht gewillt sind, sich diesem Thema ernsthaft zu widmen, wie die Ablehnung des „Mietwuchergesetzes“ der Linken im Bundestag zeigt, stellt Die Linke Bundestagsfraktion nun ein praktisches Instrument zur Verfügung, um Mieter*innen ganz konkret zu helfen,“ erklärt Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken. „Ab heute startet die Mietwucher-App der Linksfraktion in Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Heidelberg und Tübingen. Mieter*innen können nun einfach über Smartphone oder… Weiterlesen

Anlässlich der Übergabe der Forderungen im öffentlichen Dienst der Länder beim Finanzministerium am morgigen Montag erklären Kim Sophie Bohnen, Amelie Vollmer und Mersedeh Ghazaei, Spitzenkandidatinnen für Die Linke bei der Landtagswahl, ihre Unterstützung für die Forderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes. „Wer Schulen und Hochschulen am Laufen hält oder nachts in der Psychiatrie arbeitet, verdient Respekt – und faire Löhne. Dass die erste Verhandlungsrunde ergebnislos blieb, ist ein Schlag ins Gesicht von 110.000 Beschäftigten in Baden-Württemberg,“ erklärt Mersedeh Ghazaei, Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl. „Die Landesregierung rechnet mit 1,5 Milliarden Euro mehr Einnahmen – da ist genug Spielraum für 7 Prozent mehr Lohn und mindestens 300 Euro monatlich. Auch Nachwuchskräfte verdienen Sicherheit, wie eine unbefristete Übernahme statt befristete Perspektiven,“ ergänzt Amelie Vollmer, Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl. „Diese… Weiterlesen